Review: Mark Sultan – Let Me Out

Der Mann, den man auch als BBQ kennt, legt viel Herzblut in sein neues Soloalbum.

Mark Sultan stammt aus Kanada und hat sich über die Jahre in der Garage Rock-Szene bewährt. Am bekanntesten sind sein Pseudonym BBQ und seine Auftritte zusammen mit King Khan. Nun legt Sultan sein neues Album „Let Me Out“ (Modern Sky / Dirty Water / Burger) vor.

Er ist nicht der begnadetste Sänger, aber da ist viel Herzblut dahinter. Es wird Sixties-Garage-Rock’n’Roll der lockeren Art serviert. Die Orgel ist sehr dominant und bestimmt die meisten Tracks. Dazu gibt es eine Fuzz-Gitarre, die selten so sexy geklungen hat.

Die Tracks sind eher zurückhaltend und soulig. „Eveybody Knows“ ist etwa ein toller Song. Auch „The Problem“ ist eher elegant. Sultan kann aber auch aufs Tempo drücken und er tut dies mit den fantastischen „Coffin Nails“ und „Heed This Message“.

Auf Dauer ähneln sich die Songs aber doch zu sehr. Da ragt nur wenig heraus.

Fazit: Gutes, aber wenig abwechslungsreiches Album.

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