Review: Magic Shoppe – Wonderland

Die Band aus Boston bringt mit „Wonderland“ das zweite längere Album heraus. Es ist das bisher beste Werk geworden.

Mit dem zweiten richtigen Longplayer haben Magic Shoppe auch einen Europa-Vertrieb gefunden. „Wonderland“ ist bei Fuzz Club Records erschienen und kann dort bestellt werden. Aber lohnt es sich überhaupt? Kurze Antwort: Ja.

Ihr erstes Album hieß „Reverberation“ und das ist genau das, was man sich auch auf „Wonderland“ zu erwarten hat: Reverb-soaked Psych, mit viel Hall auf der Stimme und ordentlich Sunshine. Wie schon auf „Reverberation“ ist das Ergebnis jedoch teilweise arg durchwachsen, es überwiegen aber die guten Songs.

Der Einstieg mit „Stars Explode“ ist noch etwas zurückhaltend und fad, dann knallt es aber richtig und die Band findet zu ihrem Drive. „Wonderland“ reicht an die sehr homogene „Triangulum Australe“-EP heran und gehört zu den besseren Psych-Alben 2016.

Die komplette Diskografie kann man (Stand 12.1.2017) für lausige 13,50 Dollar auf Bandcamp kaufen. Lohnt sich allemal

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