Review: Lucille Furs – Another Land

Die Band aus Chicago hat ein Händchen für poppigen Sixties Psych.

Immer wieder gibt es diese Platten, die ein wohliges Gefühl herstellen. Da ist nichts, was einen stören würde, dennoch genug, dass die Musik hängen bleibt. In diese Kategorie fällt auch das neue Album von Lucille Furs.

Der zweite Longplayer der Band aus Chicago heißt „Another Land“ (Requiem pour un twister) und hält hervorragende Ideen bereit. Groß darüber steht Sixties Psych Pop. Ab und an finden wir uns im Surf oder in der Garage wieder. Doch stets bleibt alles sanft und sorgfältig. Brüder im Geiste sind die Triptides, mit denen Lucille Furs zuletzt auf Tour waren.

Die Songs präsentieren sich hin und wieder sehr ausgefeilt und dicht, wie etwa der Titeltrack oder „All Flowers Before Her“. „Leave It As You Found It“ ist beinahe barock, erinnert hier sehr stark an die Beatles. Es dominieren aber die zarten Pop-Melodien.

Rockiger wird es mit „Paint Euphrosyne Blue“ und „Madre De Exiliados“. „Transmitting From The Blind Guard“ gibt sich etwas verlorener, ansonsten ist alles hell erleuchtet.

Fazit: Schöne Platte!

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