Review: Los Mundos – Calor Central

Das Duo aus Mexiko mischt auch auf der neuen Platte Horror mit 70s Fuzz Hard Rock.

Los Mundos widmeten bereits ein Album der Horrorlegende H.P. Lovecraft, blieben auch auf ihrem 2018er Album „Ciudades Flotantes“ diesem Thema treu. Dazu mischen sie fuzzigen 70s Hard Rock. Diese Rezeptur kommt ebenfalls beim neuen Werk „Calor Central“ (Avandadoom / Cardinal Fuzz / Little Cloud) zum Einsatz.

Das Duo aus Monterrey setzt voll auf Atmosphäre und Abwechslung. Auf dem neun Minuten langen „Subterraneo Mar Jurasico“ stolpern wir, noch ganz im Psych-Tran, etwa kurz über Post Punk. „Olas de Lava“ holt dann die Sitar aus dem Schrank und malt Sixties Psych schwarz an.

Mit dem Titeltrack werden wir eingeschworen. Wir begeben uns nun in ein Land voll alptraumhafter Gestalten und merkwürdiger Erscheinungen. Beschwörendes Spoken Word wird eingesetzt, ganz in der Ferne poltert Psych Rock.
„Apertura“ öffnet sich dann wuchtig.

Mit „Sin Vertigo“ erhalten wir fetten Stoner. Der Bass brummt, die Gitarre driftet. Wieder wird gesprochen, dieses Mal über dicken Doom.

Fazit: Nichts, was man sich zum Aufwachen einlegen wird. Und auch nichts, fürs kurz vor dem zu Bett gehen. Dazwischen funktioniert das aber super.

It's only fair to share...Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Pin on Pinterest
Pinterest
Email this to someone
email
Share on Tumblr
Tumblr