Review: Light Pillars – dto.

Instrumentaler Psych mit Stoner-Hang von einem neuen Duo aus Australien.

Die Light Pillars bestehen aus Andrew Pana (Drums / Comacozer) und Toby Wrecker (Gitarre und Bass / Hotel Wrecking City Traders, GOUTS). Die Australier fanden zusammen, es harmonierte und nun ist das vier Songs starke Debütalbum via Sound Effect da.

Rein instrumental arbeitet sich das Duo durch Soundlandschaften aus Stoner, Doom und Psych Rock. Etwas ungewöhnlich ist der Noise, zu dem sich die Gitarre hin und wieder hinreißen lässt. Durch die aufjaulenden Geräusche wird der Fluss etwas gebrochen. Das ist aber gut so, das funktioniert.

„Some Flames Are Better Left Unlit“ wälzt sich dahin, ist aber dem brummenden Stoner zugetan, als dem matschigen Doom. Hier sticht der Noise heraus, meldet sich in den gut 14 Minuten immer wieder, damit wir ja nicht zu sehr in das schwarze Loch kippen.

„Entheogen“ ist etwas ungestümer, „Noetic Refraction“ dafür um so wuchtiger und schleppender. Auf „Searching Ahead For A Glimpse“ geht es luftiger zu, dazu erhalten wir spaceige Synthies. Auch die fügen sich gut ein. Wie alles sehr homogen wirkt.

Fazit: Instrumental Psych zum Fallenlassen.

7.6

7.6/10
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