Review: Lake Of Fire – Crater

Die Psych-Folk-Band aus Austin liefert ein starkes Debüt ab.

Zuletzt sind wir Dillon Fernandez und Nolan Potter auf Holy Waves „Adult Fear“ begegnet. Dort verhalfen sie zum dichten Psych-Sound. Fernandez ist zudem bei den eher punkigen Leather Girls aktiv.

Als Lake Of Fire begeben sie sich auf dem Debütalbum „Crater“ aber eher in folkige Gefilde. Josh Phipps und Steve Madrid komplettieren das Line-Up der Band aus Austin.

Ein Anliegen von Lake Of Fire sind Harmonien. Mehrstimmiger Gesang, stimmungsvolle Instrumentierung, trotz manchmal vertracker Arrangements immer die Suche nach der Melodie unternehmen.

„Crater“ ist ein sehr mystisches, verwunschenes Album geworden. Wuchtig rockt nur der Titeltrack, und da auch nur an manchen Stellen.

„Mercy oft he Worm“ ist vielschichtiger Psych Folk. Verspielt sind „Relativity“ und „Julie“. Angenehm fließen „Space is Safe“ und „Night Flight“ dahin. Die manchmal eher bedrückende Stimmung wird durch das sonnige und leichtfüßige „Enya’s Castle“ aufgehellt. Wundervoll ist das abschließende „I Used to Worry“ geraten.

Fazit: Harmoniebedürftig.

7.8

Fazit

7.8/10
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