Review: King Khan Unlimited – Opiate Them Asses

Der King kehrt zurück zum Garage Punk, zu einer eher zahmen Variante.

Letztes Jahr beschäftigte sich King Khan auf „The Infinite Ones“ mit Jazz. Eine famose Platte und eine willkommene Abwechslung. Nun kehrt er zum Garage Punk zurück. „Opiate Them Asses“ (Bargain Bin) spielt dabei recht sicher, gleitet ohne viele Ecken dahin.

Unterstützung bekommt King Khan von The Magnetix und Fredovitch. So in etwa hat man als Louder Than Death auch schon sehr wild aufgespielt. King Khan Unlimited verbindet nun Garage Rock mit Punk. Nicht so hart wie LTD, eher näher an dem The Shrines-Output.

Catchy, fluffiger Garage Punk dominiert. Hier und da wird es schön rumpelig (Titeltrack) oder schräg („Foaming At The Mouth“). Manchmal ist das Tempo höher („Al Capone’s Syphallytic Fever Dream“), dann wieder gediegener („Narcissist“).

Als Highlight ist „Pigment Of Your Imagination“ auszumachen, eine tolle Garage Rock-Nummer mit Eamon Sandwith von The Chats. Ansonsten fliegt das Album etwas zu geschmeidig vorbei.

Fazit: Solide, aber wenig aufregend.

7.1

7.1/10
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