Review: Kills Birds – dto.

Eine Hoffnung, verpufft.

Geht da ein neuer Stern auf? Nach dem großartigen Debüt-Track „Worthy Girl“ war man aufgeregt. Kills Birds also, eine frische Band aus Los Angeles um die kraftvolle Sängerin Nina Ljeti, die beeindruckende Live-Shows hinlegte und einen frischen, einnehmenden Grunge-Rock-Punk-Sound anbot.

Der Legende nach benötigten Kills Birds acht Stunden für die Aufnahmen zu ihrem Debütalbum (via KRO Records). Druckvoll ist die Platte, allerdings zu großen Teilen beliebiger Rock. Zu breitbeinig, zu anbiedernd, zu oft gehört.

„Worthy Girl“ eröffnet, ist und bleibt toll. Die Nummer ist Klimper-Rock mit Grunge-Einschlägen. Harter Rock, der eindringlich gerät, nie ins Chaos abgleitet. Ebenso dicht und packend ist „Jesus Did“.

Den Rest, vergessen wir.

Fazit: Don’t believe the hype.

4.2

4.2/10
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