Review: Jon Spencer – Spencer Sings The Hits!

Die Garage-Rock-Legende legt sein erstes Soloalbum vor. Die Überraschungen halten sich in Grenzen, die Hits sind aber zahlreich.

Jon Spencer ist nun auch schon seit über 30 Jahren dabei. Stets beackerte er den Garage Rock. Seine Combos sind legendär, darunter fallen etwa Pussy Galore, Boss Hog und natürlich seine Blues Explosion. In all der Zeit hat er nie ein Soloalbum veröffentlicht. Das ändert sich nun mit „Spencer Sings The Hits“ (In The Red).

Ganz alleine ist er nicht. Sam Coomes (u.a. Quasi) steuert Synthies bei, M. Sord (u.a. Boss Hog) sitzt am Schlagzeug. Gewohnt ist das Ergebnis: Jon Spencer serviert krachenden und scheppernden Garage Rock.

Die Schlenker abseits des Weges sind nur kurz. „Hornet“ ist etwa sehr funky, „Love Handle“ ein schunkelnder Cowboy-Song. Sehr arty ist zudem „Alien Humidity“ geraten.

Daneben gibt es eine hohe Hitdichte. „Do The Trash Can“ knarzt catchy dahin, „Overload“ hat einen wunderbar fuzzy Grove. „Ghost“ ist spooky, „Beetle Boots“ sehr rasant. Das ist alles wenig überraschend, aber dennoch ungemein gut.

Fazit: Er singt wirklich die Hits.

8.5

Fazit

8.5/10
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