Review: Institute – Readjusting The Locks

Der unbefriedigenden Gesamtsituation muss mit einem sehr tighten Punk-Album begegnet werden.

Die räumliche Trennung warf ihre Schatten über das neue Album von Institute. Doch man konnte sich dennoch zusammenfinden und klingt auf „Readjusting the Locks“ (Sacred Bones Records) so tight wie nur möglich.

Die Mitglieder von Institute leben mittlerweile in Texas und New York. So bleibt nicht viel Zeit für das Einstudieren neuer Songs. Laut Pressetext benötigte man einen Tag, um die Demos für die neue Platte anzufertigen.

Als Grundlage nimmt man sich dabei räudigen, mies gelaunten 77er Punk. Diesen Ansatz ziehen Institute dann auch komplett durch. Das immer selbe Tempo, nach knapp zwei Minuten ist man fertig.

Thematisch arbeitet sich die Band an der Gesamtsituation ab. Aussichtslos sei die Lage, korrupt die Politiker, zerstörerisch die großen Unternehmen.

Musikalisch scheren zwei Songs aus „Shangri-La“ ist behäbiger und mächtiger. „Deadlock“ stampft dahin. Ansonsten gibt es den einen Song in Variationen.

Fazit: Gute Punk-Platte, nur nicht sehr abwechslungsreich.

7.5

7.5/10
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