Review: Hurricane Heart Attacks – dto.

Die Argentinier lehnen sich auf ihrem dritten Album an den britischen Shoegaze an.

Lassen wir uns mal von dem schauderhaften Cover nicht abschrecken. Das was Hurricane Heart Attacks auf ihrer neuen selbst betitelten Platte (via Little Cloud / Cardinal Fuzz) so abliefern, ist gar nicht so peinlich.

Ursprünglich vom Psych Rock kommend, holen die Argentinier dieses Mal stellenweise die großen Posen heraus. Shoegaze der 1980er und Brit Rock der 1990er fließen ein. Man betritt cool die großen Arenen und badet in der Menge.

Vor allem auf „Honey Child“ wird dies ausgelebt. Oasis hätten sich sicherlich über diesen Song nicht beschweren können, trieft er doch vor Klischees. Zuvor begegnen wir auf „Volatile“ The Jesus and Mary Chain.

Dann aber zurück zum treibenden Psych Rock. „Let It Go“ ist im Refrain hymnisch. „OCD“ und „Fake Gold“ fallen dicht und packend aus. Insgesamt schon solide.

Fazit: Dankenswerterweise nicht konsequent auf Mainstream getrimmt.

It's only fair to share...Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Pin on Pinterest
Pinterest
Email this to someone
email
Share on Tumblr
Tumblr