Review: Hooveriii & Joe Gorgeous – Splitter

Hooveriii und Joe Gorgeous haben ein Split-Album auf Mock Records veröffentlicht. Die beiden Teile könnten unterschiedlicher nicht sein.

Hooveriii ist das Solo-Projekt von Bert Hoover (Mind Meld, Jesus Sons), Joe Gorgeous (eigentlich Joey Gorman) ist Frontman der Longshots. Zusammen haben sie nun ein Split-Album via Mock Records veröffentlicht. Das Ergebnis ist sehr unterschiedlich.

Hooveriii setzt auf eine geschrammelte Gitarre, dazu Drum-Machine und gedrungener Gesang. Die Songs bewegen sich zwischen hektischer Punk-Nummer und 6-minütiger Garage-Rock-Übung. Klingt in seinen besten Momenten nach dem frühen Ty Segall. Immer wieder jault eine Gitarre auf und umrahmt damit eine kleine LoFi-Rock-Perle.

Während Hooveriii sich in Minimalismus übt, packt Joe Gorgeous die großen Gesten aus. Fett produziert kriecht da etwa mit „The Matter“ bester Cock-Rock in die Gehörgänge, in den sich etwas College Rock a la Weezer mischt. Die Stücke bewegen sich eher Richtung Mainstream, für eine Party zu später Stunde aber immer noch gut geeignet.

 

 

 

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