Review: HOO – Centipede Wisdom

Alte Dream Pop-/Shoegaze-Meister machen mit ihrer neuen Band Dream Pop/Shoegaze.

Wenn man die Vergangenheit der Protagonisten hinter HOO kennt, darf einen nicht überraschen, wie das Debütalbum „Centipede Wisdom“ (Graveface / Big Potato) klingt.

Nick Holton von Black Hearted Brother und Ian McCutcheon (Ex-Slowdive, Mojave 3) bilden den Kern der Band. Neil Halstead (Slowdive), Kevin Wells und Robin Bennett tauchen als Gäste auf.

Da ist viel Shoegaze- und Dream Pop-Prominenz anwesend und diese liefert das erwartete Ergebnis. Die Synthies sind im Vordergrund, klingen mal sehr flächig, dann spaceig, dann nach 80iger Film-Soundtrack.

„Eyes Of Sorrow“ eröffnet mit unendlichen Weiten, ist dabei aber zugänglich. Auf „I Think It Is Now Over“ wird im Verlauf die Gitarre dominanter. Es entwickelt sich ein vielschichtiger, einnehmender Track.

„Tic Tic“ wartet mit 8-Bit-Sounds auf. Spät schraubt sich ein sanfter Beat herein. Zurückhaltende Drums bestimmen „Second Pulse“, das mystisch und schräg ausfällt.

Fazit: Kein Meilenstein, aber schon sehr schön.

7.7

7.7/10
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