Review: Holy Wave – Fuzz Club Sessions

Die Psych-Band aus Austin ist der neueste Gast bei den Fuzz Club Sessions. Auf der Platte findet sich sogar ein neuer Song wieder.

Holy Wave kommen aus Austin, spielen flächigen, treibenden und manchmal auch rockenden Psych. Das Label Fuzz Club Records hat die Band im Rahmen ihrer letztjährigen Europa-Tour zu einer Session geladen. Die Platte ist nun erhältlich.

Bis auf das unveröffentlichte „Buddhist Pete“ stammen die Songs allesamt vom 2016er-Release „Freaks of Nurture„. Damit stellt sich für Fans, die „Freaks of Nurture“ bereits im Regal haben, die Frage: Was soll ich jetzt mit dieser Live-Platte?

Zunächst: der neue Song. „Buddhist Pete“ ist getrieben vom Bass und eher in Richtung Shoegaze unterwegs. Ein sechsminütiger Trip, der verzückt. Die restlichen Songs klingen insgesamt etwas wärmer und satter als die Albumproduktion. Große Abweichungen gibt es zwar nicht, die Live-Atmosphäre weiß aber den Tracks denoch etwas mehr zu entlocken.

Fazit: Wer Holy Wave noch nicht kennt, greift sofort zu. Besitzer des „Freaks of Nurture“-Albums bekommen ihre geliebten Songs etwas aufpoliert.

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