Review: Holy Bouncer – dto.

Die Band aus Barcelona mischt auf ihrem zweiten Album Dream Psych mit New Wave-Synthies und lockerem Indie Rock.

Nicht selten hat man ein Album vor sich, bei dem man denkt, dass dies doch sehr viele Leute erreichen müsste. Nicht unbedingt Millionen, aber immerhin genug, um damit eine mittelgroße Halle füllen zu können.

Holy Bouncer haben so eine Platte mit ihrem Zweitling gemacht. Die Band aus Barcelona hat hier alles parat, was man gerne hat. Es sind einfühlsame Dream Psych-Nummern dabei, die versponnen ausufern. Dann gibt es einen tollen Groove, von Synthies angetrieben und auch diese Indie Rock-Hymnen, bei denen man sich zur späten Stunde in den Armen liegt, findet man.

„Mamihlapinatapai“ ist der Albumopener. Ähnlich mystisch und schwer zu greifen wie der Songtitel, wohnt dem Track eine gewisse Schönheit inne.

Es folgen die zukünftigen Indie-Disco-Hits „Love & Hate“ und „Blink Of An Eye“. Danach wird es mit „Has Been To Long“ reduziert und gefühlvoll.

Schön, wie die dicke Politur auf „Here In The Streets“ mal eben weggewischt wird oder wie Holy Bouncer auf „Being Exposed To Death“ aufwühlen.

Sanfte Pianoklänge begleiten uns auf „9th Gate“ aus der Platte. Es folgt ein perfekter Sing-a-Long, im Hintergrund rückt uns das Saxofon näher zusammen.

Fazit: Episch.

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8.4

Fazit

8.4/10
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