Review: HODJA – We Are The Here And Now

Einmal alles, bitte: Blues, Punk, Gospel, Hip Hop und das alles mit Garage Rock bedeckt.

Gut ein Jahr nach „The Flood“ kehren HODJA mit einer neuen Platte zurück. „We Are The Here And Now“ (Noisolution) knüpft dabei direkt an den Vorgänger an.

Es gibt wieder krachenden Garage Blues, dazu Gospel und auch wieder Hip Hop. Die Dänen sind erneut variantenreich unterwegs, dabei immer mit viel Laune bei der Sache.

Der Einstieg mit „God of War“ gerät sehr verwirrend. Eben krachte er noch durch die Tür, entwickelt sich der Song schließlich in Richtung Hip Hop. Verzweiflung trifft auf einen entspannten Flow.

Der Titeltrack ist dann zurückhaltend und atmosphärisch. Mit „Strike Up the Band“ finden wir wieder in die alte Spur. Im weiteren Verlauf gibt es den Blues garageig, mal ist er mit Punk versehen („Fronting“), dann wieder episch driftend („The Serpent’s Path“).

„I.D.“ startet zurückhaltend und schön, wird dann zerlegt. Schön ist das polternde „Chicago“, intensiv das abschließende „Fairies Wear Boots Revisited“.

Fazit: Trotz der Abwechslung finden wir uns schnell im HODJA-Universum zurecht.

7.3

7.3/10
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