Review: Hierophants – Spitting Out Moonlight

Nach einer kleinen Auszeit kommen die australischen Post-Punker/New-Waver gestärkt zurück.

Nach dem 2015er Debüt „Parallax Error“ lag das Projekt Hierophants erst mal auf Eis. Die Mitglieder widmeten sich daraufhin anderen Dingen. Zak Olsen legte etwa als Traffik Island sein Solo-Debüt „Nature Strip“ vor, Paris Richens arbeitete mit Parsnip, Jake Robertson gründete School Damage, nur um Daff Gravolin wurde es ruhiger.

Jetzt sind die Hierophants mit einer neuen Platte zurück. „Spitting Out Moonlight“ (ANTI FADE) verzeiht das lange Warten. Es ist ein großartiges Album geworden, das zwischen New Wave und Post Punk wechselt, dazu noch Power Pop und Sixties Psych anbietet.

Die Songs werden mit einer solchen Coolness gespielt, dass es kaum auszuhalten ist. Wir wollen sofort alles liegen lassen und zu „Carbon Copy“ im Kreis hüpfen. Oder zum spaceigen „Shoemaker Levy 9“ ausflippen.

Die knackigen Post Punk-Stücke sind schöne Interludes. „Stoned“ sticht mit seinem entspannten New Wave-Beat heraus. „Limousine“ ist schön schräg, „Thought Of Speech“ rasanter Rock.

Fazit: Durchgehend gut und überraschend.

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