Review: Heaters – Fuzz Club Sessions

Die Surf-Psycher aus Michigan waren in den Studios von Fuzz Club Records und haben eine großartige Session eingespielt.

Die neueste Ausgabe der Fuzz Club Sessions bringt uns die Heaters. Die Band aus Michigan wurde vergangenes Jahr zu Live-Aufnahmen eingeladen, das Ergebnis liegt jetzt vor. Wir treffen die Surf-Psycher zu einem Zeitpunkt, an dem das experimentellere Album „Baptistina“ noch nicht veröffentlicht war und man noch als Trio agierte. Eine gute Momentaufnahme also, was die Heaters mal waren, denn die Weiterentwicklung ist bereits beschritten.

Fünf Songs finden sich auf der Live-Session wieder. „Levitate Thigh“ ist ein älterer Song und hier ohne die Leichtfüßigkeit der Studioaufnahme, dafür fett krachend und mitreißend. Alle weiteren Songs stammen vom 2015er-Wahnsinnsrelease „Holy Water Pool“. „Master Splinter“ biegt in einen Jam ab, „Dune Ripper“ surft sanft auf einer Acid-Welle daher, „Cap Gun“ ist klassischer Heaters-Sound mit treibenden Gitarren und viel Reverb. Mit der Schlussnummer „Hawaiian Holiday“ wünscht man sich tatsächlich an einen sonnigen Strand.

Fazit: Eine unfassbar gute Fuzz Club Session, die die Heaters in Bestform zeigt. Treibender, verspielter Psych wie er schöner nicht sein kann.

 

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