Review: Habibi – Cardamom Garden

Nach langer Pause kehrt die Garage-Rock-Band aus Brooklyn mit einer EP zurück. Die Band hat sich darauf fernöstlichen Klängen geöffnet.

2013 bespielten Habibi mit ihrer Debüt-LP elegant locker den Rock’n’Roll der 1950er/1960er, mit einem Hauch Psych, tollen Melodien und Handclaps. Danach gab es eine lange Pause. Nun kehrt die Band aus Brooklyn mit einer neuen EP, die als Doppel-7-Inch via Modern Sky Entertainment erhältlich ist, zurück.

Vier Tracks sind auf „Cardamom Garden“ untergebracht worden. Ein sehr knappes Werk, wenn man bedenkt, dass zwei Songs nicht einmal zwei Minuten lang sind. Trotz der Kürze gibt es wieder wundervolles Songwriting, süß und abgefahren.

Dieses Mal ist eine Spur mehr fernöstliche Klänge enthalten, der Rock’n’Roll weicht etwas zurück. Gleich mit dem treibenden Eröffnungstrack „Khodaya“ wird man in den Nahen Osten entführt. „Gypsy Love“ ist sehr eingängig und mischt etwas Sixties Psych bei.

Mit „Nedayeh Bahar“ erhalten wir verträumten Garage Rock. „Green Fuz“ bietet dann schnellen Surf an. Und schon ist die EP wieder vorbei.

Fazit: Vier Hits, wer braucht mehr?!

7.4

Fazit

7.4/10
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