Review: Grim Streaker – No Vision

Die Punks aus Brooklyn hauen uns ihr Debütalbum um die Ohren.

Manche Songs auf dem Debüt von Grim Streaker sind nur eine Minute lang. Das reicht, um die Welt anzustecken. „No Vision“ (Local Fun Boy Records) klingt nach Verzweiflung, ist aber nicht so zu verstehen.

Prinzipiell geht es um Female Empowerment, der Albumtitel ist aber auch auf eine Bühnenaktion mit Augenbinde zurückzuführen. Spaß und Ernst liegen dicht beieinander, so auch beim Sound.

Während „A.D.D.“ mit lockerem Skate Punk die Platte eröffnet, serviert uns „No“ noisey Geschredder. Danach geht es mit „Snakes“ und dem fünf Minuten langen „Cat Call“ in den atmosphärischen Post Punk über.

In weiterer Folge dominiert straighter Vollgas-Punk, der bei der Schlussnummer „Heaven“ wieder etwas schwelgerischer, dennoch zupackend wird.

Fazit: Gutes Debüt.

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