Review: Grave Flowers Bongo Band – Flower Pot

Die Band aus Los Angeles gibt auf ihrem Debüt den titelgebenden Bongos viel Raum. Drumherum gibt es Mystisches, Melodisches und Psychedelisches.

Gabe Flores führt die Grave Flowers Bongo Band an. Zuletzt war er als Gitarrist bei der Garage Rock-Band Hooveriii tätig und gründete die Heavy-Psych-Band Babylon. Auf dem Debüt der Bongo Band, „Flower Pot“ (Permanent Records) wird auf Elektrizität nicht sonderlich viel Wert gelegt.

Im Vordergrund stehen organische Beats, die durch die unermüdlichen Bongos definiert werden. Die E-Gitarre taucht oft lediglich als Fläche auf. Es wird so ein Sound erzeugt, der etwas von einer Beschwörung hat.

Gerne lehnt man sich zudem am melodischen Sixties Psych an. „Venus And The Main Man“, „Birds“ und „Star Gazer“ sind schöne Nummern. Der Gesang ist verfremdet, was dann doch etwas Zauber raubt.

Wild ist „Sacred“, da sieht man Gestalten in andersartigen Gewändern in Ekstase um ein Lagerfeuer tanzen. „Cool Sister“ ist ein unterhaltsamer Jam.

Fazit: Schon okay, vielleicht etwas zu bekifft.

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