Review: Gong Gong Gong – Rytme Og Drone III

China trifft auf Dänemark. Herauskommt stoischer Rock mit motivierten Percussions.

Joshua Frank und Tom Ng von Gong Gong Gong treffen sich in regelmäßigen Abständen mit befreundeten Musikern zu Sessions. Teil 3 liegt nun als „Rytme Og Drone III“ vor.

Zusammen mit Anton Rothstein (Whistler / Marching Church) und Angel Wei Bernild (First Harte) spielte man im März vergangenen Jahres in Kopenhagen.

Die Songs sind sehr zurückhaltende Improvisationen. Ungestüm sind immer nur einzelne Teile. Auf „Alt Du Ikke Kan Tage Af“ peitschen etwa die Drums ein, während die Gitarre unschuldig dahinzupft. Der Track hat etwas Stoisches, Fernöstliches, aber auch Western-Anleihen tauchen auf.

Zumeist ist der Bass monoton, das Schlagzeug und die Percussions sind ambitioniert. Die Gitarre geht mal forscher zu Werke, lehnt sich dann wieder zurück.

„Grænser“ gibt sich aufwühlend, dann hypnotisch. Ebenso zieht „Tågens Klarsyn“ in einen unerklärlichen Bann.

Fazit: Sehr viel Luft zwischen den Zeilen und sehr viele Gründe, hängen zu bleiben.

7.6

7.6/10
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