Review: Gen Pop – PPM66

Power Pop mit Hang zum Punk auf diesem wundervollen Debütalbum der Band aus Olympia.

Vor vier Jahren starteten Gen Pop aus Olympia ihre Reise. Seitdem gab es einige EPs, nun folgt mit „PPM66“ (Post Present Medium) das erste Werk im langen Format.

Die Mitglieder von Gen Pop kommen aus verschiedenen Richtungen, haben sich aber hier zu Power Pop mit deutlichem Hang zum Punk zusammengefunden. Manchmal ist der Sound schief, dann wieder forsch, aber immer faszinierend.

„Bell Book Candle“ ist etwa catchy Garage Rock, der sehr dicht ausfällt. „Plastic Comb“ schlingert dafür eindringlich. Am Ende gibt es sogar auf „Me Alive“ Post Punk mit einem tollen Beat und abgefahrenen Synthies.

Zwischendurch streuen Gen Pop immer wieder knackige Punk-Songs ein, die in unter einer Minuten ins Ziel kommen. „Personal Fantasy“ oder „Hanging Drum“ sind schnell und straight. Eine sehr variable, durchgehend gute Platte.

Fazit: Schönes Debüt!

8.2

8.2/10
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