Review: Galore – dto.

Die Band aus San Francisco präsentiert auf ihrer Debüt-LP eine Vorliebe für Pop und schiefe Sounds.

2018 fanden Galore zusammen, spielten ein paar Shows und veröffentlichten ein Demo-Tape. Schnell fanden sie Fans. Ihre Mischung aus Pop und Garage Rock ist auch zum Liebhaben.

Diese finden wir auch auf der Debüt-LP, die via Rocks In Your Head erscheint. Die Band aus San Francisco präsentiert zehn Tracks, die schnell wieder vorbei sein. Zu schnell.

Der Großteil der Songs bewegt sich an der Zwei-Minuten-Marke. Gerne hätten wir Galore länger zugehört. So schön schief ist „Lydia“, so wunderbar poppig „Come Around“.

„Henry“ genehmigt sich etwas mehr Tempo, geht in das punkige „Cucaracha“ über. Gegen Ende wird es mit „Deja Vu“ zurückhaltend. „Silence“ fährt ohne Bremse in den Orchestergraben.

Fazit: Schöne Sammlung.

7.7

7.7/10
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