Review: Fvzz Popvli – Magna Fvzz

Die Italiener liefern auch auf ihrer neuen Platte schweren Fuzz-Psych, der gerne ausufert.

Fvzz Popvli, die Band, die keine „u“s mag, poliert auf ihrer neuen Platte „Magna Fvzz“ (Heavy Psych Sounds) ihren Heavy Psych etwas auf. Der LoFi-Faktor bleibt, der Gesang ist immer noch etwas blechern, aber das gehört zum Konzept.

Sie klingen sehr nach der Band Fuzz und vermögen es genauso, eine unfassbare Wucht zu erzeugen, können aber auch leichtfüßig dahindriften.

Sieben Songs haben die Italiener auf ihr zweites Album gepackt. Mit zwölf Minuten bildet der abschließende Titeltrack das Herzstück. Bazu von Giöbia steuert vernebelte Synthie-Klänge bei. Drumherum wird gepoltert, gejammt und geprügelt. Die Stimmung ändert sich permanent, ein sehr facettenreiches Stück, das gut das restliche Werk zusammenfasst.

Fett groovende Stücke werden gerne um einen improvisierten Teil ergänzt. „Get Me“ ist heller und entspannter, „Rvmpeltvm“ spacig abgefahren. Ansonsten gibt es direkten Fuzz Psych mit Gedröhne.

Fazit: Gute Heavy Psych-Platte.

7.5

Fazit

7.5/10