Review: Fumaça Preta – Pepas

Psych-Tropical-Funk-Irrsinn: Die Band aus Brighton stellt ihr drittes Album vor.

So eine Platte von Fumaça Preta ist immer eine Herausforderung. Die Band um Alex Figueira macht es uns mit ihrem wahnsinnigen Mix aus Punk, Psych Rock, Tropical und fremdartigen Geräuschen und Rhythmen auch nicht einfach.

Mit „Pepas“ (Stolen Body Records) ist nun das dritte Album erschienen. Auch hier haben wir es wieder mit so vielen verschiedenen Genres zu tun, dass uns ganz schwindelig wird. Brasilianisches, Afrikanisches schmecken wir heraus. Dazu gibt es Space Rock, Hip Hop und Jazz.

So ganz entspannen können wir uns nicht, selbst wenn uns „El Avispero“ mit einem relaxten Groove einführt. Doch dann gibt es Schwurbeliges, gepitchte Stimmen und eindringliches Gejaule.

„Pepas de Colores“ rumpelt mit Garage Punk los, biegt dann in sehr experimentelle Gefilde ab. Damit ist schon mal abgesteckt, dass alles geht. Dazu noch: Hip Hop-Beats auf dem acht Minuten langen „Piña Colada“, Exkurse zum Jazz auf „El Mismo Abismo“ und Hektik auf „Aquí Abajo“.

Fazit: Braucht wohl seine Zeit.

7.3

7.3/10
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