Review: Front Biz – Lunch Money

Das Debüt der New Yorker Space-Funk-Band macht vor allem viel Spaß.

2016 gründete Erik Pravel die Band Front Biz, die mittlerweile durch einige Iterationen gegangen ist. Nun präsentieren die New Yorker uns ihren aktuellen Stand mit dem Debütalbum „Lunch Money“ (Five Kill).

Es ist ein bunter Mischmasch aus verschiedenen Stilen. Retro muss es sein, dazu möglichst unmittelbar und warm. Wir haben da Funk, Space Rock, Prog, Dream Pop, Psych Rock, etc.

Klingt wenig fokussiert, geht aber meistens ganz gut auf. „Little Mutants“ ist etwa ein Hit, der dem Funk den Fuzz entgegen stellt. „Deadass“ ist ausufernd kompliziert und sehr packend.

Auch das verträumte „Winter’s Dream“ kann mit seinem ungewöhnlichen Punch überzeugen. Wenn es zu hektisch und verstolpert wird, zu sehr improvisiert, dann wird es aber doch sehr anstrengend.

Fazit: Solides Debüt.

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