Review: Frankie Teardrop Dead – Plane Eclipse

Shoegaze / Psych Rock / Dream Pop aus Manchester in der dritten Auflage.

„Better than some Worse than others“ hatten Frankie Teardrop Dead 2015 ihr erstes Album betitelt. Witzig. Dass sie es gerne selbstreferenziell oder popkulturell mögen, kann man bereits am Bandnamen ablesen. Weiter geht’s im Inhalt ihres nunmehr dritten Albums „Plane Eclipse“ (Captain Beefart / Little Cloud).

„Obamarama“ und „Van Goth“, gleich die ersten Nummern spielen mit Verweisen. Erstes bietet fernöstliche Sounds, zweites düster angehauchten Psych Rock. Und beide legen falsche Fährten, denn im Verlauf geht es mit verträumten Psych Rock weiter.

„Your Way“ ist noch wuchtig und schleppend, sucht das Unendliche. Mit „Boomerang“ führt man dann die Stimmung ein, die uns bis zum Ende begleitet.

Zurückhaltend, hell und verträumt kommt der Sound daher, weiß sich von Dream Pop und Shoegaze zu ernähren. Kurz gibt es noch surfige Momente auf „All In Your Head“, ansonsten fließt das locker bis zum großen Finale hin.

Fazit: Unspektakulär, dabei nicht schlecht.

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