Review: Foggy Tapes – Cogito Ergo Fog

Klingt kalifornisch, ist aber Französisch: Sonniger Sixties Psych trifft auf Surf und Country.

Acid Western, Spaghetti Surf, Chicano Psych – das sind die drei Bezeichnungen, die uns für das Debütalbum der Foggy Tapes mit auf den Weg gegeben werden. „Cogito Ergo Fog“ (Le Cèpe / Howlin Banana / Lunadélia / Le Dude en Pierre du Square du Temple) hat von allem etwas, direkter könnte man es auch einfach Sixties Psych nennen, was die Franzosen da machen.

Und sie machen das auf wundervolle Art und Weise. Die Stimmung ist stets entspannt, wir müssen nur noch etwas Sonnencreme auftragen, unseren Cowboyhut aufsetzen, das Hawaii-Hemd anziehen und dann geht es an den Strand.

Sehr schön sind die fuzzy Momente auf „Here Comes The Fog“ und „Fly In My Head“. „Good Old Gods“ driftet mehr in Richtung Surf, „Long Paper Man“ bedient sich dann beim Country.

Schwelgerisch wird es auf „Days To Come“, knackig auf „Can’t I Stay In Bed All Day?“. Das abschließende „Mist From Above“ ist dann noch einmal ein cooler Hit.

Fazit: Rundum schön.

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