Review: Flowers Must Die – Compilations

Die schwedischen Psych-Rocker haben rare Songs zusammengetragen und auf Bandcamp gestellt.

Flowers Must Die haben ihren Fans etwas Gutes getan und rare Songs in einer Veröffentlichung zusammengefasst. „Compilations“ heißt die fünf Tracks umfassende Sammlung von, wie der Name schon sagt, Compilation-Beiträgen. Ab knapp fünf Euro kann man sich die Platte herunterladen. Guter Deal also.

Die Psych-Rocker aus Schweden zeigen sich dabei von allen möglichen Seiten. „Fanken“, von einem Liverpool Psych Fest-Sampler ist etwa ein fiepsender, unruhiger und flächiger Track. Noch experimenteller geht es auf „Jätteloka“ zu, der ebenfalls auf einem Psych-Fest-Sampler, dem fürs Psykjunta, erschienen ist. Ein repetitiver, treibender Track mit dominantem Bass.

Das Suicide-Cover „Devastation“ ist nah beim düsteren Original, sehr treibend und mitreißend. „Hipp Hipp Hurra“, von einem Labelsampler von zeon light ist ein10 Minuten langes Sound-Experiment, der sich zur Mitte in einen packenden Psych-Rock-Track entwickelt. Konventionell und punkig geht es auf „Crossroads“ zu, das auf einem Fundraising-Sampler erschienen ist.

Fazit: Die Schweden zeigen ihre unglaubliche Varianz und bieten fünf komplett unterschiedliche Tracks. Allesamt sind sie weit davon entfernt, als Ausschussware abgestempelt zu werden.

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