Review: Firefriend – Fantasma

Gehört zu den besseren Alben der brasilianischen Psych-Rocker.

Firefriend haben einen hohen Output von schwankender Qualität. Gute und schlechte Platten wechseln sich ab, das letztjährige „Avalanche“ war etwa eher mau. Nun gibt es mit „Fantasma“ neue Songs, die zunächst digital erhältlich sind, kommendes Jahr dann als Vinyl via Cardinal Fuzz/Little Cloud erscheinen werden.

Die Brasilianer haben mit der neuen Platte ein besseres Album erstellt. Der Psych Rock ist gewohnt repetitiv und driftend, hat dabei spaceige Momente, die dann auch herausstechen. Gleich der Opener „Three-Dimensional Sound Glitch“ ist sehr gut geworden, überzeugt mit seiner krautigen Art.

Schön auch das flirrende „Dead Icons“ oder „Home or Exile“, das zunächst auf hallenden Sixties Psych schwenkt, sich dann ganz in die dicht treibende Neuzeit begibt.

Richtige Tiefpunkte gibt es nicht, auch wenn „Spin“ und „One Thousand Miles High“ leider zu nichts führen. Dafür gibt es genügend Tracks, die ein Ziel haben.

Fazit: Grundsolider Psych Rock.

7.5

7.5/10
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