Review: Firefriend – Avalanche

Das Opus magnum scheitert: Die Brasilianer lassen ihren Psych Rock im Nirgendwo verschwinden.

Binnen kürzester Zeit veröffentlichten Firefriend vergangenes Jahr die Platten „Yellow Spider“ und „Sulfur“. Beides annehmbare Werke, die Space-Sounds, Psych und Noise zu bieten hatten. Jetzt gibt es bereits neues Futter.

Avalanche“ (Little Cloud / Cardinal Fuzz) wird als Opus magnum der Brasilianer vorgestellt. Tatsächlich ist das Album sehr lang, hat mehrere Tracks, die mehr als sieben Minuten dauern.

Leider ist das gar nichts geworden. Die Produktion ist schwachbrüstig, der Band fehlt der Punch und oft spielt man sich in eine Sackgasse. Jams enden im Nirgendwo, Songs schlingern gelangweilt dahin.

„Godless Clouds“ ist unhörbar, „Who’s Gone What’s Missing“ stolpert zehn Minuten lang uninspiriert durch die Gegend.

Fazit: Ein Fehlschlag.

4.2

4.2/10
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