Review: FIDLAR – Almost Free

Irgendwie verstehe ich den Gag nicht…

Seit Jahren geistern FIDLAR auf den großen US-Festivals herum, immer eher im unteren Bereich des Line-Up-Posters. Das kann nicht sein, das muss doch mal besser werden. So wurde für die neue Platte „Almost Free“ (Mom + Pop) eine Armee von Grammy-Gewinner aufgefahren, allen voran Produzent Ricky Reed, der u.a. für Kesha und Halsey aktiv war, aber auch für die Twenty One Pilots.

Vom Skate Punk kommend, hatte die Band aus Los Angeles auch immer etwas für Scherze übrig. Wer kapiert diesen hier? Wir starten mit „Get Off My Rock“…soll das eine Parodie auf Kid Rock sein? Und „Can’t You See“ eine Verbeugung vor Jane’s Addiction? „By Myself“ ist doch ein Sugar Ray-Cover, oder?

Die Produktion ist fett, der Hit wird erzwungen. Das ist alles so austauschbar. Halt, mit „Alcohol“ und „Too Real“ gibt es zwei richtig gute Punk-Nummern. Den Rest kann man wegschmeißen und darum beten, dass das hier angedeutete Crossover-Revival nicht kommt. Dabei waren die ersten FIDLAR-Platten doch echt okay…

Fazit: WTF?!

2.5

Fazit

2.5/10
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