Review: Dream Phases – So Long, Yesterday

Brandon Graham hat ein neues Projekt, das sich erneut zwischen Indie Rock und Psych Folk einfindet.

Anfang der 2010er betrieb Brandon Graham die Band Nacosta. Man spielte Indie Rock und Psych Folk, veröffentlichte ein Album und hatte ein zweites in der Pipeline. Es folgte jedoch die Auflösung, Graham trieb sich bei anderen LA Psych-Bands herum, schrieb weiter Songs.

Nun war es wieder an der Zeit, ein neues Bandprojekt auf die Beine zu stellen. Dream Phases nennt sich dies. Bruder Shane begleitet ihn erneut. Mit „So Long, Yesterday“ (Nomad Eel) gibt es nun ein erstes Album.

Man beginnt dort, wo Nacosta aufgehört haben. Es ist zugänglicher Psych Rock, der Indie-Pathos hat und vertrippte Ausflüge beinhaltet. Die Dandy Warhols eignen sich hier als Vergleich.

Die meisten Songs fließen dahin, gehen leicht runter. „Mysterious“, „Cruel World“ und „Barred Windows“ sind Rock-Sings mit leichtem Psych-Drift.

Die Perlen sind „Easy Love“ (mit Matt Adams von The Blank Tapes) und „Bird of Prey“. Sanft und reduziert ist „Confusion“, episch „Promise of Promise“. Zumeist bleibt es fröhlich, „Crippled View“ und „Flesh & Blood“ zeigen sich etwas düsterer, teilweise sogar wütend.

Fazit: Leichte Kost.

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