Review: Doug Tuttle – Dream Road

Der Singer/Songwriter aus Boston liefert ein berührendes Rock-Album ab.

Nach drei Alben auf Trouble In Mind ist Doug Tuttle für sein viertes Werk zu Burger Records gewechselt. Trotz der neuen Heimat bei den Garage Punk-Spezialisten bleibt er auch auf „Dream Road“ bei seinem vertrauten Sound.

Es ist amerikanische Rock-Musik, wie sie amerikanischer nicht sein könnte. Hier aber ergänzt um sehr berührende Momente. Americana, Country Rock und Sixties Psych werden verwendet, mit viel Gefühl vorgetragen.

Der Vorgänger „Peace Potato“ wies noch ein paar abgefahrene Momente auf, war sehr fragmentiert. Auf „Dream Road“ erhalten wir nun zehn knackige Songs, die allesamt auf den Punkt sind.

Am deutlichsten schert „I’ll Throw It All Away“ aus, wenn uns eine Hawaii-Gitarre einstimmt. Schnell wird melodischer Rock daraus. Sehr nahe geht einem „Long Day to Your Home“.

„But Not for You“ bietet brummenden Sixties Psych. „Did You Need Someone“ weist dafür poppige Momente auf. Ganz wunderbar ist das driftende „Fade“.

Fazit: Sehr schönes Album zum Immerwiederhören.

8.4

8.4/10
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