Review: DJINN – Transmission

Das Cosmic Jazz-Ensemble aus Schweden übermittelt Gemütlichkeit.

Mitglieder von Goat und Hills hatten 2019 als DJINN ein jazziges Debütalbum vorgelegt. Es schwebte frei, wies eher zwingende Züge auf. Nun liefert das Kollektiv aus Schweden mit „Transmission“ (Rocket Recordings) eine entspanntere Arbeit.

Die Tracks fließen gemächlich, bieten eine mystische Atmosphäre, die teils hypnotisch ausfällt. Noch immer ist das Jazz, noch immer ist das eher im freien Stil dargeboten. Doch öfters biegt man in Richtung Lounge ab, wie etwa auf „Nights with Kurupi“.

Der Titeltrack bringt eine Wohlfühlfläche, „Creator of Creation“ macht sich darauf breit. „Sun Ooze“ zeigt ab der Hälfte, dass es auch hektischer gehen kann. „Jaguar“ unterstreicht dies. Sehr schön ist „Love Divine“, der einzige Beitrag mit richtigem Gesang.

Fazit: Völlig schwerelos.

DJINN - Transmission

7.5

7.5/10
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