Review: DJINN – dto.

Mitglieder von Goat und Hills haben eine Jazz-Platte aufgenommen.

Von einem namenlosen Mitglied der Psych-Rocker Hills haben wir zuletzt das erholsame „För Meditation“ erhalten, das er oder sie als Centrum aufgenommen hatte. Seine oder ihre Bandkollegen (oder vielleicht er oder sie selbst) stellen nun ein weiteres Nebenprojekt vor.

DJINN heißt die Band, „DJINN“ (Rocket Recordings) der erste Release. Weitere namenlose Musiker schließen sich von Goat an, ebenfalls eher im Psych Rock unterwegs. „DJINN“ ist nun aber etwas völlig anderes.

Man versucht sich am Jazz, entwirft dazu kleine Skizzen. Die Songs sind meist recht knackig gehalten und präsentieren völlig verschiedene Entwürfe.

Das Saxofon heult etwa auf „Jazz Financed“ und dem sehr unruhigen „My Bankaccount“ auf. Das Schlagzeug rührt ordentlich auf „Algäbbanem“ um.

Reduzierter und schöner geht es auf „Ghostdance“ und „Fiskehamn Blues“ zu. Das abschließende „Djinn and Djuice“ spendiert sogar einen angenehmen Groove und ist als einziges Stück etwas zugänglicher.

Fazit: Wer Jazz mag, könnte das auch gut finden.

7.1

7.1/10
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