Review: Dire Wolves – Grow Towards the Light

Die Jam-Band aus San Francisco gibt sich auf ihrem neuen Album wieder hin.

Jeffrey Alexanders Dire Wolves veröffentlichen Songs im Minutentakt, nach offizieller Zählung haben wir es aber bei „Grow Towards The Light“ (Beyond Beyond Is Beyond) mit dem vierten Album zu tun. Es ist der offizielle Nachfolger zum sehr starken „Excursions to Cloudland“.

Wieder versammelt Alexander alte und neue Namen um sich. Markant ist die Neubesetzung an den Lead Vocals. Lau Nau ist nicht mehr dabei, dafür übernimmt Georgia Carbone, die in ihrer eigenen erfunden Sprache singt.

Dabei legt sie ihre Stimme sehr flächig an und bringt sich so gut in das restliche Werk ein. Dieses Mal jammen Dire Wolves auf „I Control the Weather“ etwas jazziger los, kehren aber prompt auf „Every Step Is Birth“ zum sanft treibenden Psych Rock zurück.

Besonders schön ist das folkige „Discordant Angels“. Das experimentelle „Water Bearing One“ wird getragen von Piano und Violine. Nach sehr entspannten Momenten ist das abschließende „Crack in the Cosmic Axis“ doch recht forsch rockend.

Fazit: Wie immer gute Jam-Ware.

8.2

8.2/10
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