Review: Dead Kittens – I Am Not A Ghost

Das Duo aus Berlin hat einen bunten Blumenstrauß mitgebracht. Darin enthalten: Noise, Disco, Punk, Hardcore und noch zehn weitere Sorten.

Die Dead Kittens sind ein in Berlin lebendes Duo. Letztes Jahr überraschten sie mit ihrem Debüt „Pet Obituaries“ und einem wilden Stilmix. Sie sind nicht das tausendste Blues Punk-Duo, hier geht mehr. Viel mehr.

Auch auf der neuen Platte „I Am Not A Ghost“ (Noisolution) erleben wir hektische Punk-Momente, düstere Noise-Entwürfe und funky Discobeats. Geht das gut zusammen? Geht, ja.

15 Tracks liefern 15 unterschiedliche Ansätze. Gemächlich werden wir an den Wahnsinn herangeführt. Auf dem sehr starken „I Pretend I Don’t Pretend“ begrüßt uns zunächst ein strahlender Disco-Zug, der uns zu fettem Punk führt.

Es geht LoFi und reduziert („Middle“), es geht dick und wuchtig („I’ll Change My Mind“). Es wird düster mit „Quit Quitting“, dann wieder punkig mit „All My Senses Are Gone“.

Sehr schön: Das funky Geknarze auf „I’ll Change My Mind“ und die leichte Mcluksy-Verbeugung auf dem Titeltrack.

Fazit: Insgesamt ist das Punk.

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