Review: Danny Kroha – Detroit Blues

Das Gründungsmitglied der Gories widmet sich Traditionellem, der Tradition gehorchend.

Bereits 2015 interpretierte Danny Kroha auf „Angels Watching Over Me“ Traditionals aus den Bereichen Folk, Blues und Country neu. Dem folgt nun „Detroit Blues“ (Third Man) nach.

Als Gründungsmitglied der Garage Punk-Legenden The Gories weiß der Detroiter, wie man wilden Rock-Sound hinbekommt. Er kann aber auch die Ursprünge des Genres gut aufnehmen. Dies tut er teils mit selbstgebastelten Instrumenten, so wie es eben früher war.

Die Platte ist für all jene, die etwas für diese traditionellen Sounds übrig haben. Kroha ist sehr nah dran und vertont voller Leidenschaft. Eine wahre Freude etwa, wie er das Album auf „Poor Howard“ einstampft. Jeder Song ist gut, dennoch möchte man „Oh Death“ und „Adam and Eve“ noch herausheben.

Fazit: Ein pures Album, das sich ernsthaft mit früheren Zeiten beschäftigt.

Danny Kroha - Detroit Blues

7.9

7.9/10
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