Review: Comacozer – Mydriasis

Die Instrumental-Heavy-Psych-Band aus Australien treiben mit uns ins Weltall.

Vergangenes Jahr erhielten Comacozer in James Heyligers ein neues Mitglied. Er ist für Synthies und Effekte zuständig. Das macht den ohnehin spaceigen Heavy Psych nun auf „Mydriasis“ (Headspin / Sound Effect) noch abgefahrener.

Drei Songs sind auf der Platte enthalten, die uns eine Dreiviertelstunde beschäftigen. Wir lassen uns einlullen, können die Matte schütteln, wippen dann im Groove.

Genreüblich gibt es diverse Breaks und Rhythmuswechsel. Der Titeltrack eröffnet angenehm fließend, zur Mitte dröhnt es dann gewaltig. Es wird zäh, sludgeig, bevor es dann leicht weitergeht.

„Tryptramine“ startet mit Sprachsamples, auch ein beliebtes Stilmittel bei Instrumental-Bands. Zunächst ist Comacozer eher reduziert und mystisch unterwegs, gegen Ende wird es satt und wuchtig.

Auf „Kykeon Journey“ haben die Australier dann so richtig viel Zeit. Da kann man auch schon mal zehn Minuten lang entspannt dahinjammen und die restlichen zehn Minuten mit einem fetten Groove verbringen.

Fazit: Sehr gute Platte, für Genre-Fans unverzichtbar.

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