Review: Chemtrails – Cuckoo Spit

Nicht einmal ein Jahr ist seit dem Debüt vergangen, da legt die Londoner Garage-Pop-Band bereits eine neue EP vor.

Im Februar veröffentlichten die Chemtrails das sehr gute Debütalbum „Calf of the Sacred Cow„. Die Hitdichte war enorm, der richtige Genrebegriff ist wohl Garage Pop. Nun gibt es mit „Cuckoo Spit“ (PNKSLM) bereits neues Material. 

Erneut setzt die Band aus London auf Eingängigkeit. Die sechs Songs gehen allesamt sehr leicht runter und bleiben gerne poppig. Dabei mischen die Songschreiberinnen Mia Lust und Laura Orlova LoFi mit breitem Studioprodukt.

Sehr deutlich schimmert das auf „Born In Its Image“ durch, das locker daherkommt, dann aber doch auf sehr polierte Gitarren setzt. „Vultures“ gibt sich nach sehr sanften Tönen etwas punkig und wirkt roh.

„Pink Fog“ ist auf eine große Leinwand gemalt, bewegt sich behäbig voran. Dabei ist die Melodie zuckersüß, fast schon cheesy.

Fazit: Gute Sammlung, viel Neues lernen wir jedoch nicht.

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7.2

Fazit

7.2/10
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