Review: Cathedrale – Facing Death

Die Garage-Pop-Punk-Band aus Toulouse neigt zu schnellen Songs, ist aber auf der neuen Platte dann richtig gut, wenn es psychig wird.

Das Cover von „Facing Death“ (Juvenile Delinquent / Howlin Banana / Fuzzkill), dem neuen Album von Cathedrale, sieht nach brutalem Metal oder Folklore aus. Es beinhaltet aber catchy Garage Pop Punk, der die meiste Zeit direkt nach vorne geht.

Es ist das zweite Album der Franzosen. Man hat sich an vielen Stellen verbessert, bleibt aber bei der Grundrezeptur. Die meisten Songs bleiben unter zwei Minuten und verschwenden nicht viel Zeit.

„Question“ ist so ein Fall, der direkt in Richtung melodischen Garage Punk steuert. „Signal“ lässt kurz die Gitarren aufkreischen, verfällt dann aber in alte Muster. „I Think I Can“ nimmt es etwas lockerer.

Besonders gut sind Cathedrale dann, wenn sie psychig abdriften, wie etwa auf dem Eröffnungssong „Yet, So Easy“. Auch der Titeltrack ist dichter, ausufernder und jammiger.

Fazit: Geht in Ordnung.

7.4

Fazit

7.4/10
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