Review: Cannibale – Not Easy To Cook

Auf dem zweiten Album bieten die Pariser eine wahnsinnige Mischung aus Tropical, Garage Rock, Dub und Glam an. Hauptdarsteller sind aber Frösche.


Naturgeräusche beruhigen. Nach all der vorhergehenden Hektik setzen Cannibale dieses Stilmittel ans Ende ihres neuen Albums „Not Easy To Cook“ (Born Bad Records). Die Platte schließt mit rund sieben Minuten langen Aufnahmen von quakenden Fröschen ab.

Muss man sich auch trauen und das passt sehr schön zu den restlichen Wagnissen der Band aus Paris. Auf ihrem zweiten Longplayer bieten Cannibale eine sehr wilde Mischung aus Tropical, Garage Rock und diversen anderen Genres an.

Das Schlagzeug ist sehr unruhig, der Gesang gerne in höheren Tonlagen unterwegs. Die Frösche begleiten schon das eröffnenden „Frogs“, das schon sehr herausfordernd gerät, dennoch einen coolen Groove hat.

„Do not love me too much“ ist dann mehr auf Rock getrimmt. „Machine gets old“ präsentiert sich besinnlich. Sehr ambitioniert und mehr im Dub verortet gibt sich „The ugliest Rabbit“.

Der Titeltrack fließt sehr locker dahin und beinhaltet eine wunderbare Orgel. „Pendejo“ ist toller Garage Rock, „Au revoir“ zurückhaltend und versponnen.

Fazit: Wird nie langweilig.

7.7

Fazit

7.7/10
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