Review: Candace – Ideal Corners

Verträumter Indie Rock aus Portland, stets sanft und umschmeichelnd.

Candace sind bereits seit knapp einem Jahrzehnt beieinander. Nach Auflösungen und Wiedervereinigungen operieren sie seit 2016 unter dem Namen Candace, veröffentlichten bisher zwei Alben.

Mit „Ideal Corners“ (Little Cloud) folgt nun ein drittes Werk. Die Band aus Portland ist in verträumten Soundlandschaften zuhause. Shoegaze wird eingewebt, großteils ist das aber zurückhaltender Indie Rock.

Der Tonfall bleibt dabei stets einheitlich. Mal gibt es etwas mehr Synthies („New Machine“), dann bleiben wir im Dream Pop („Incandesce“).

Ein unruhiger Wind weht durch „Reason“, etwas Fuzz taucht auf „Still Phase“ auf. Ansonsten ist der Fluss ein ruhiger, dennoch nicht unspannender.

Fazit: Nicht aufregend, aber auch nicht eintönig.

7.2

7.2/10
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