Review: Brant Bjork – dto.

Nicht die beste Platte des Stoner-Rockers, aber auch nicht die schlechteste.

Brant Bjork ist mit seinem neuesten Werk bei Soloalbum Nummer 13 angekommen. Das selbst betitelte Werk (via Heavy Psych Sounds) besinnt sich auf die Anfänge seiner Alleingänge, die 1999 mit „Jalamanta“ begannen.

Der Rocker aus der Wüste macht alles alleine, schreibt die Songs, spielt sie ein. Nur beim Aufnehmen holte er sich Hilfe von Yosef Sanborn, beim Mischen unterstützte ihn John McBain.

Bjorks Oeuvre enthält gute und schlechte Platten, die hier siedelt sich genau in der Mitte an. „Duke Of Dynamite“ steht sinnbildlich für die restlichen Songs. Es brodelt, so richtig zünden will das aber nicht.

Der Groove ist cool, die Stimmung entspannt. Stoisch arbeitet sich Bjork durch „Jungle In The Sound“, „Mary (You’re Such A Lady)“ und „Stardust & Diamond Eyes“. Das ist alles okay, bleibt aber nicht hängen. Das Album fließt so dahin, kommt vollkommen ohne Haken aus. Doch der Fuß wippt mit, ist halt wirklich kein Schlechter, der Brant.

Fazit: Kein Highlight, kein Fail.

7

7.0/10
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