Review: Bootchy Temple – Glimpses

Die Psych-Pop-Band aus Bordeaux präsentiert ein verspieltes drittes Album.

Alles was so Spaß macht, vereint auf einer Platte, so fühlt sich „Glimpses“ (Howlin‘ Banana / Azbin / Hellzapoppin) an. Das neue Album von Bootchy Temple, ihr insgesamt drittes Werk, ist sehr verspielt und lebensfroh.

Die Grundlage ist eingängiger Psych Pop, der mal surfiger dann sanfter ausgelegt wird. Die Stimmung ist immer sehr weich und hell. Es scheint so, als trüge die Band aus Bordeaux die Sonne im Herzen.

Der Titeltrack erstreckt sich über vier Kapitel. Kurze Schnipsel werden angeboten, „II“ präsentiert sich als vollständige Nummer, während „IV“ den Charakter eines Experiments hat.

Highlights sind das verträumte „Mare’s Nest“, das catchy „Nail’s Ward“ und das flotte „The Man With The Cane“. Auch beachtenswert ist der zurückhaltende Jam auf „Twirl“ und „The Playground Project“, das 8-Bit-Sounds verwendet.

Fazit: Schöne, runde Sache.

8.1

Fazit

8.1/10
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