Review: Big Scenic Nowhere – Dying On The Mountain

Das sind die wahren Desert Sessions: Alte Stoner-Helden finden zusammen.

Bevor Josh Homme mit seinen Desert Sessions zurückkommt, präsentieren weitere altgediente Stoner-Haudegen ihre Jams. Angeführt von Gary Arce (Yawning Man) und Bob Balch (Fu Manchu) entstand das Kollektiv Big Scenic Nowhere.

Mit „Dying on the Mountain“ (Blues Funeral Recordings) liegt nun eine erste EP vor, das Debütalbum ist für nächstes Jahr angekündigt. Das Line-Up vereint viele bekannte Namen.

Nick Oliveri (Kyuss, Mondo Generator), Bill Stinson (Yawning Man), Per Wiberg (Spiritual Beggars), Tony Reed (Mos Generator), Ian Graham (The Well), Lisa Alley (The Well), Mario Lalli (Fatso Jetson) und Thomas Jäger (Monolord) jammten zusammen.

Herausgekommen sind zwei Tracks, wobei sich eine Nummer in drei Teile untergliedert. „Dying on the Mountain (Pt. 1) / Altered Ages / Dying on the Mountain (Pt. 2)“ ist über 20 Minuten lang und so, wie man sich Stücke im Rahmen der legendären Generator-Parties vorstellt.

Zweistimmiger Gesang beschwört, dann driften Big Scenic Nowhere ins Unendliche ab. Die Phasen sind als solche erkennbar, dennoch bleibt der Flow erhalten.

Dafür ist die B-Seite „Towards the Sun“ mächtig groovend und tief brummend. Eine andere Geschmacksrichtung, genauso fantastisch gespielt.

Fazit: Hach, die gute alte Zeit.

8.4

8.4/10
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