Review: Bent Arcana – dto.

Osees-Frontman John Dwyer und Freunde jammen entspannt dahin.

John Dwyer lud einige Freunde zu einer Session. Das Personal hat dabei seine Heimat in diversesten Genres, von Garage Psych über Art Rock zum Jazz. Gut 40 Minuten aus diesem Jam sind nun via Castle Face als Bent Arcana verfügbar.

Die Beteiligten: Kyp Malone (TV On The Radio), Ryan Sawyer, Peter Kerlin (Sunwatchers), Brad Caulkins (Earth Girl Helen Brown), Tomas Dolas (Mr Elevator / Osees), Marcos Rodriguez (Prettiest Eyes), Laena „Geronimo“ Myers-Ionita (Feels), Joce Soubiran und Andres Renteria. Einiges an Prominenz vertreten und durchaus Köpfe, die es gerne etwas Abgefahrener mögen.

Zum größten Teil sind es jazzige Songs, die manchmal einen Garage Rock-Beat als Grundlage haben, sich gerne aber auch im luftigen Raum bewegen. „Outré Sorcellerie“, ein sehr experimenteller Track, lässt etwa Trommeln für einen lockeren Beat sorgen und die anderen Instrumente dürfen sich frei bewegen.

Der Opener „The Gate“ schleicht gemütlich dahin. Richtig los geht es mit dem rumpelnden „Misanthrope Gets Lunch“. Nach dem Interlude „Mimi“ begegnen wir zwei aufgewühlten, dennoch coolen Nummern.

Fazit: Eine Hit-Single darf man sich nicht erwarten. Es ist aber eine Platte, die ordentlich das Gehirn durchknetet.

7.6

7.6/10
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