Review: Beastmaker – EP. 1

Die Horror-Doom-Band macht Schluss mit Horror Doom und veröffentlicht die Reste der ersten Bandphase.

Auf ihrer Facebook-Seite verkündeten Beastmaker die Trennung von ihrem Label Rise Above Records. Dort hatte die Band aus Kalifornien ihre beiden Platten veröffentlicht, zuletzt das 2017er „Inside The Skull“.

Diese Ankündigung wurde davon begleitet, dass Beastmaker eine Neuorientierung anstreben. Sie wollen sich vom Horror-Doom-Sound verabschieden. Die Veränderung steht auf zwei Eckpfeilern: einem Labelwechsel zu Shadow Kingdom Records und der Verpflichtung eines neuen Gitarristen.

Erst 2019 soll es neues Material geben, die Fans werden aber damit zufrieden, kündigte die Band an. Als Frühjahrsputz gibt es in den kommenden Wochen alte, aber noch unbekannte Songs gebündelt auf EPs zu je einem Dollar.

EP. 1“ ist der erste Release. Vier neue Songs sind darauf enthalten, die allesamt sehr traditionell gehalten sind. Es ist schleppender Doom mit Horror-Themen, stets eingeleitet von Samples. Mal gehen die Songs straight nach vorne („Colors Of The Dark“), dann wird es wieder träge („Demon With Child“). Insgesamt ein sehr starker Output, der sich vor bisherigen Releases nicht verstecken braucht.

Fazit: Schönes Abschiedsgeschenk.